VW-Besitzer haben Anspruch auf Schadensersatz

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Fast alle VW-Modelle betroffen

Der prominenteste Hersteller im Abgasskandal ist zweifellos Volkswagen. Die Ausmaße der Manipulation von Dieselfahrzeugen beim deutschen Hersteller haben enorme Dimensionen angenommen. Fast alle VW-Modelle sind betroffen. 

Wir informieren Sie darüber, welche Modelle zum aktuellen Zeitpunkt betroffen sind und unterstützen Sie dabei, Ihr Recht auf Schadesersatz durchzusetzen.

 

Betroffene Modelle

  • VW Beetle (1,6 TDI und 2,0 TDI) (2011 - 2014)
  • VW Caddy (1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2005 - 2014)
  • VW Eos (2.0 TDI)
  • VW Golf (1.4 TSI, 1.6 TDI)
  • VW Golf VI (GTD, 1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion,1.6 TDI BlueMotion Technology, 12.0 TDI, Variant, Cabrio, Golf Plus)
  • VW Golf VII 1.6 TDI Variant (Euro 6)
  • VW Jetta
  • VW Passat B6, B7 und CC (1.6 TDI BlueMotion, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2008 - 2014)
  • VW Passat (1.4 TSI, 1.6 TDI, 2.0 TDI, 2.0 TDI Variant)
  • VW Polo (1.6 TDI, 1.6 TDI Blue Motion Technology)
  • VW Polo (1,4 TSI, 1.6 TDI)
  • VW Scirocco (2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology)
  • VW Sharan I und II (2.0 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion) (2008 - 2014)
  • VW Tiguan (2.0 TDI) (2007 - 2015)
  • VW Touran (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2005 - 2014)
  • VW T5 Multivan (2.0 TDI) (2009 - 2013)
  • VW T6 Transporter 2.0 TDIVW Transporter (2008 - 2015)

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Ihr Anspruch

Gesamtlaufleistung
250.000 Kilometer
300.000 Kilometer
400.000 Kilometer
Kaufpreis
Anteil Nutzungsentschädigung

Ihr Erstattungsbetrag

Aufklärung bei VW

Die Aufklärung sieht so aus, dass eine Anwaltskanzlei aus den USA beauftragt wurde, interne Untersuchungen anzustellen. Was davon nach außen dringt und was nicht, entscheidet der Betrügerkonzern selbst: Trotz gerichtlicher Aufforderung weigert sich VW bisher, die Ergebnisse der Untersuchtungen offen zu legen. Geschädigte in Europa werden nur dann entschädigt, wenn sie klagen.

Das ist die klare Strategie des Konzerns und seiner Vertragshändler. In einem Verfahren vor dem Landgericht Paderborn, in dem wir Herrn Winterkorn als Zeugen benannt haben und ihn laden ließen, lässt er durch seine Anwälte vortragen, dass er ein Zeugnisverweigerungsrecht habe und aufgrund dessen nicht aussagen müsse. Diese Frage wird demnächst in einem Zwischenstreit vor dem LG Paderborn geklärt.

 

Seitdem wurde genau das getan: unter den Teppich gekehrt. Von überhöhten CO2-Werten spricht niemand mehr. Von betroffenen 3.0 Liter-Fahrzeugen auch nicht. Berichte über auftretende Schäden nach Softwareupdates werden konsequent negiert.

Selbst Warnungen der EU-Kommission zu Langzeitschäden nach dem Softwareupdate bleiben unkommentiert. Verantwortliche für den Abgasskandal werden nicht zur Verantwortung gezogen, sondern mit einem goldenen Handschlag und Millionenabfindungen nach Hause geschickt.

VW-Pressekonferenz in den USA

 

Wir wissen, dass wir Kunden, Behörden und die Öffentlichkeit auch hier in Amerika im Stich gelassen haben (...) Uns und mir tut es aufrichtig Leid und ich möchte mich noch einmal entschuldigen für das, was bei Volkswagen falsch gelaufen ist.

 

– Matthias Müller – Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG

Damit räumt er ein, dass VW das sowohl in den USA als auch in Europa getan hat. Pötsch präsentierte sich umgehend als Aufklärer:

Pressekonferenz von Hans Dieter Pötsch nach seiner Berufung in den Aufsichtsrat

 

Alles kommt auf den Tisch, nichts wird unter den Teppich gekehrt.

 

– Aufsichtsrat Volkswagen AG

Die Strategie des VW-Konzerns

Die Strategie der VW-Anwälte: Es sollen möglichst lange obergerichtliche Urteile zugunsten der Kläger vermieden werden, da diese der Startschuss für die Masse noch Unentschlossener wäre, ihre Ansprüche durchsetzen zu lassen. Die eigentliche Klagewelle würde dann erst ins Rollen kommen. Die Erfahrung zeigt, dass Kläger dadurch derzeit spätestens nach Berufungseinlegung zu einer Entschädigung kommen.

Der Grund für diese Strategie: Jeden Tag verjähren Gewährleistungsansprüche der Betroffenen. Das Gewährleistungsrecht, hier in der Form des Rücktrittsrechts, ist die rechtlich einfachste Möglichkeit, zu seinem Recht zu kommen. Wird der durch die Volkswagen AG von seinen Händlern verlangte Verzicht auf die Einrede der Verjährung seitens der Händler nicht erklärt, bleibt zwar noch die Klage gegen Volkswagen AG/Bosch AG und/oder den jeweiligen Pkw-Hersteller (AudiSeatSkodaPorsche). Dieser Weg ist aber nach den bisherigen Erfahrungen durchaus mit Unwägbarkeiten behaftet, wie erste Urteile zeigen.

Die mündlichen Verhandlungen der letzten Wochen geben zwar auch hier Grund zum Optimismus. Aber selbst wenn der Verzicht auf die Einrede der Verjährung erklärt wird oder die Gewährleistungsfrist bei sehr jungen Fahrzeugen erst später abläuft: spätestens Ende 2017 war damit Schluss. Danach können nur noch Ansprüche gegen die Volkswagen AG, Hersteller und/oder Bosch AG aus dem Deliktsrecht (unerlaubter Handlung) eingereicht werden.

Abgasskandal und Luftreinhaltung

Ein Luftreinhalteplan, im EU-Recht Luftqualitätsplan genannt, soll für ein Gebiet oder einen Ballungsraum gewährleisten, dass von der europäischen Union festgelegte Grenzwerte für Luftschadstoffe eingehalten werden können. Rechtsgrundlage sind die europäischen Richtlinien zur Luftqualität (96/62/EG und 2008/50/EG) und zu Grenzwerten (1999/30/EG). Auf nationaler Ebene gelten in Deutschland § 47 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) und die Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen, in Österreich § 9a des Immissionsschutzgesetzes-Luft. (Quelle: Wikipedia)

Durch die Manipulation der Motorsteuerungssoftware der betroffenen Fahrzeuge haben die verantwortlichen Hersteller dafür gesorgt, dass Hunderttausende Tonnen NOx zusätzlich in die Umwelt gelangt sind. Diese Mehremissionen führen zu der Nichteinhaltung der Grenzwerte für das Umweltgift NO2, das unsere menschlichen Atemwege schädigt. Vor allem ältere Menschen und Kinder erleiden hierdurch chronische Krankheiten, wie Bronchitis, Asthma und COPD. Auch Herz-Kreislauferkrankungen werden nach der Weltgesundheitsorganisation auf erhöhte NO2-Exposition zurückgeführt.

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