Umrüstung im Abgasskandal ohne Erfolg

Die Umrüstung der durch den Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge wird mittels Software-Update durchgeführt. Dieses wird in der laufenden Rückrufaktion aufgespielt und soll die Abschaltautomatik außer Kraft setzen.

Neuesten Medienberichten zufolge werden die Schadstoff-Grenzwerte nach dem durch die Umrüstung durchgeführten Update um das vielfache überschritten.

Der VW-Konzern habe, nach den genannten Medienberichten, gar nicht die Absicht die Emissionen der betroffenen Dieselfahrzeuge durch die Umrüstung zu verringern. Der durch die Fahrzeuge verursachte Ausstoß von Stickstoffoxiden übersteige demnach den Grenzwert um das Fünffache.

Diese neuen Erkenntnisse sind für alle betroffenen Kunden eine weiterer Rückschlag. Durch das Update im Rahmen der Umrüstung sind bereits Kurzzeitfolgen und Langzeitschäden wie erhöhter Kraftstoffverbrauch und höherer Motorverschleiß bekannt. Dass die Langzeitschäden für die Umwelt ebenfalls nicht abgewendet werden, ist ein weiterer Grund für den Rücktritt vom Kaufvertrag.

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