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VW-Skandal: Unbrauchbares Software-Update?

Im Presseportal erschien unser Artikel zur erneuten Manipulation beim Softwareupdate seitens der Volkswagen AG. Nach unserer Ansicht handelt es sich bei der VW-Rückrufaktion um eine Mogelpackung - technisch ist es unmöglich, durch ein Update einerseits den NOx-Ausstoß zu beheben und andererseits Werte von Verbrauch, CO2-Ausstoß sowie Rußpartikelemission nicht nachteilig zu verändern.

Umso überraschter waren wir von der Kanzlei Rogert & Ulbrich über die Genehmigung des Rückrufs des VW Passat, da bis dato ein Softwareupdate mit einer Erhöhung von Kraftstoffverbrauch und somit CO2 einhergeht. Aus diesem Grund richteten wir ein Auskunftsverlangen an das Kraftfahrt-Bundesamt, mit der Bitte um Veröffentlichung der Testdaten.

Die Auswertung erfolgte mit Hilfe eines technisch fachkundigen Motorentwicklungsingenieurs. Fazit: mit dem Softwareupdate lassen sich eine Bereinigung des NOx-Ausstoßes und eine Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte keinesfalls erreichen. Lesen Sie hier unseren gesamten Artikel.

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Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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