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VW-Kunden in den USA tricksen, um den Konzern noch mehr zu melken

In einem Artikel von RP online wird darüber berichtet, wie VW-Kunden in den USA erfolgreich tricksen, um noch mehr Geld aus dem Abgasskandal zu erwirtschaften. In den USA hat sich die Volkswagen AG in einem Vergleich vor Gericht dazu verpflichtet, die Autos von geschädigten Kunden zurückzukaufen. Einzige Voraussetzung: die Fahrtüchtigkeit des Wagens.

Viele Amerikaner überlegen nun, wie sie ihre Fahrzeuge so ausschlachten können, dass die Fahrtüchtigkeit erhalten bleibt. Zusätzlich erhalten alle amerikanischen VW-Kunden eine satte Entschädigung. In Europa hingegen gehen Kunden weitestgehend leer aus. Für eine Rückabwicklung müssen Betroffene vor Gericht ziehen. Wir schätzen, dass es bis dato etwa 5000 Klagen gegen Autohäuser und VW gibt.

Da immer mehr Gerichte den Klägern Recht zusprechen, fährt laut Rechtsanwalt Tobias Ulbrich VW eine bestimmte Taktik: Prozesse hinauszögern und die Verjährung von Gewährleistungsansprüchen herbeiführen. Hier gelangen Sie zum ganzen Artikel rund um die Unterschiede zwischen US- und EU-Kunden.

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Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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