Verwaltungsgericht Stuttgart: - Dieselfahrverbot ab 2018 wird kommen-                  VW-Konzern und sein Händlerring zahlen, um keine Berufungsurteile zu kassieren

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VW-Abgasskandal: Was hätte sein können

Dieser Frage geht ein Artikel der Automobilwoche nach. Hier beschreibt der Wirtschaftsredakteur der "New York Times", Jack Ewing, was VW nach dem Dieselgate hätte anders machen sollen. Durch ein Eingeständnis bereits im Jahre 2014 hätte sich der Konzern nicht nur sehr viel Ärger erspart, sondern ebenso Sanktionen und Geldstrafen.

Ein besseres Verhalten in einer Krisensituation bewies General Motors nach dem Skandal der fehlerhaften Zündschlösser. Durch offene Kommunikation sowie dem Zugang zu notwendigen Daten konnte der Fall schnell und ohne größeren Imageverlust aufgeklärt werden. Ewing ist der Meinung, dass ein externes Management die besseren Voraussetzungen für einen Neustart mitbringen würde, als jahrelang beschäftigte Manager, die auch bereits vor dem Skandal im Unternehmen tätig waren - VW braucht eine Umstrukturierung: Besser heute als morgen.

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Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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