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Staatsanwaltschaft Niedersachen nicht objektiv

Im Presseportal erschien unser Artikel zum unauflösbaren Interessenskonflikt des Landes Niedersachsen, welches im VW-Abgasskandal nun auch gegen sich selbst ermitteln muss. Das Land Niedersachsen ist mit einem Anteil von 20 % an der Volkswagen AG beteiligt und übt ebenfalls Kontrollrechte aus. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig stand nun als Strafverfolgungsbehörde vor den Ermittlungen gegen ein Unternehmen, an welchem das Land, das die Behörde vertritt, selbst zu 20 Prozent beteiligt ist.

Ein abstruses Unterfangen, wie wir finden. Hierbei liegt nahe, dass Stephan Weil in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident sowie gleichzeitig als VW-Aufsichtsratsmitglied, über Ermittlungswissen verfügt, das einem Verdächtigen normalerweise aus ermittlungstaktischen Gründen verborgen bleibt. Wir finden hier eine vorherrschende Interessenskollision, die deutlich auf Schadensminimierung abzielt.

Als Rechtsvertreter vieler Geschädigter fordern wir von der Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich aus Düsseldorf die Übernahme der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft eines anderen Bundeslandes. Informieren Sie sich hier weiter über den Sachverhalt.

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Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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