VW und Händler knicken in 100% der Fälle in zweiter Instanz ein

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Neues Software-Update bringt keine Besserung

In einem Artikel von Juni 2017 berichtet Spiegel Online von neuen Entwicklungen im VW-Abgasskandal nach der Rückrufaktion von Ende 2015. Spiegel Online und dem ZDF liegen vertrauliche VW-Dokumente vor, die bezeugen, dass das an den manipulierten Diesel-Fahrzeugen durchgeführte Software-Update nicht dazu beigetragen hat, die Stickoxidemissionen erheblich zu senken. Laut interner Berichte hat VW sich selbst einen "Zielwert" für den Ausstoß von Stickoxid gesetzt, der drei- bis fünfmal über dem gesetzlichen Richtwert liegt. Statt 180 mg/km NOx stoßen diese Fahrzeuge also immer noch 540 bis 900 mg/km Nox aus. Damit stehen sowohl der Autohersteller, als auch das Kraftfahrt-Bundesamt, welches das besagte Update genehmigt hatte, sowie auch Verkehrsminister Dobrindt unter Erklärungsdruck. Lesen Sie auf Spiegel Online den ganzen Artikel.

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Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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