VW und Händler knicken in 100% der Fälle in zweiter Instanz ein

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Keine Aufklärung - VW-Aktionäre zweifeln am Konzern

Die Frankfurter Allgemeine veröffentlichte einen Artikel zur VW-Hauptversammlung in Hannover, nachdem der Abgasskandal fast zwei Jahre bekannt ist: Insgesamt waren elf Millionen manipulierte Dieselfahrzeuge betroffen. Zu den Gründen und den Beteilgten schweigt VW auch heute noch - sehr zum Unmut für Geschädigte. Doch dieses Schweigen kritisieren nun auch vermehrt die eigenen Investoren. Der Grund sind Vertuschungen von Ermittlungsergebnissen sowie die Tatsache, dass VW bis heute keinen eigenen Bericht mit Statements veröffentlicht hat. Solange die Verantwortlichen für den Diesel-Skandal von VW nicht genannt und zur Rechenschaft gezogen werden, bröckelt der gute Ruf des Automobilkonzerns weiterhin. Lesen Sie hier den kompletten Bericht um die Sorge und Kritik der Investoren.

zur Frankfurter Allgemeinen

Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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