VW und Händler knicken in 100% der Fälle in zweiter Instanz ein

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Interview in der Westdeutschen Zeitung

Über 1.700 Mandanten schenken uns bereits ihr Vertrauen im VW-Skandal, welcher sich mittlerweile auf andere Hersteller ausgeweitet hat. Durch unsere Erfahrung haben wir ein umfangreiches Wissen über die betroffenen Autos und die VW-Software, welches wir zur Erreichung der Ziele unserer Mandanten einsetzen. Hierüber berichtet nun auch die Westdeutsche Zeitung in einem Interview mit Prof. Rogert.

Wurden zuvor nur Autohäuser verurteilt, gelang uns erstmals, ein Urteil gegen VW zu erwirken. Der erste Kunde bekam durch seine Hilfe fast den kompletten Neupreis erstattet.

Auch die Neuaufnahme der Ermittlungen wegen Betrugs gegen Martin Winterkorn sind auf unsere Arbeit zurück zu führen.

Von der Nachbesserung der Software raten wir ab, da danach oft Probleme bei den Fahrzeugen auftauchen. Die zusätzliche Software geht auch nicht mit der EU-weiten Typenzulassung konform.

Die Westdeutsche Zeitung fasst bedeutende Erfolge unserer Kanzlei im VW Skandal im folgenden Artikel zusammen.

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Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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