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Gericht verurteilt VW - Kunde darf Skoda zurückgeben

Focus online beschäftigt sich auch mit der VW-Krise und berichtet vom überraschenden Urteil der Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich. Sittenwidriges Verhalten und ein erheblicher Schaden für den geschädigten Autobesitzer: das Urteil des Landgerichts Hildesheim ist eine Überraschung im VW-Abgasskandal. Erstmalig muss nicht der Autohändler den betroffenen Wagen mit Dieselmotor zurücknehmen, sondern die Wolfsburger Autobauer selbst.

Der Autobesitzer soll für seinen Skoda Yeti mit EA 189-Dieselmotor den vollen Kaufpreis zurückerstattet bekommen. Zwar ist das zivilrechtliche Urteil noch nichts rechtskräftig, jedoch ein erster Schritt in die Wende für alle Geschädigten durch den Abgasskandal. Das Gericht entschied auf Verbrauchertäuschung und Betrug am Kunden.

Das Urteil wird vor allem Gleichgesinnte freuen: trotz Verjährung von Gewährleistungsrechten oder wegen eines Gewährleistungsausschlusses beim Kauf sind Schadensersatzansprüche vor Gericht kein Wunschdenken mehr, sondern laut des involvierten Anwalts Marco Rogert realistisch. Hier gelangen Sie zum gesamten Artikel.

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Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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