Verwaltungsgericht Stuttgart: - Dieselfahrverbot ab 2018 wird kommen-                  VW-Konzern und sein Händlerring zahlen, um keine Berufungsurteile zu kassieren

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Deutsche Umwelthilfe mahnt Opel und Fiat ab

Falsche Werbeversprechen und Verbrauchertäuschung auf dem Automarkt sind im Fokus der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Das Paradebeispiel ist hier Opel: Der Konzern weigert sich weiterhin, irreführende und falsche Werbeversprechen, wie "vorbildliche Abgasreinigung mit niedrigstem Stickoxid-Ausstoß" oder "Abgasbestwerte auf Benziner-Niveau", zu streichen - obwohl diese offenkundig fehlerhaft und unhaltbar sind. Hier wird der Kunde, der auf der Suche nach einem klima- und umweltfreundlichen Fahrzeug ist, gezielt getäuscht und erwirbt am Ende ein Auto, welches er so gar nicht kaufen wollte.

Doch auch Fiat-Chrysler Deutschland bekommt von der Deutschen Umwelthilfe Auflagen: So hat der Konzern irreführende Aussagen zur Umweltfreundlichkeit sowie Sauberkeit des Fiat SUV 500X 2.0 Diesel zu unterlassen. Zusätzlich muss bei jeder Werbung und bei jedem Verkauf auf das laufende Verfahren zur Typenzulassung hingewiesen werden. Lesen Sie hier mehr zu dem Druck, den die Deutsche Umwelthilfe als klageberechtigte Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation auf die beiden Automobilhersteller ausübt.

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Prof. Dr. Marco Rogert
Prof. Dr. Marco Rogert

Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

E-Mail : office@ru-law.de

Telefon : +49 (0)211-310 638-0

Professur für Wirtschaftsrecht
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

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