VW Musterfeststellungsklage

Ende eines spektakulären Verfahrens: 235.000 Autokäufer akzeptieren den VW Vergleich

Mit dem Ablauf der Frist für die Annahme des VW Vergleichsangebots im Abgasskandal ist ein historisches Verfahren zu Ende. Erstmals wurde in Deutschland das Instrument einer Musterfeststellungklage angewandt. Professor Dr. Marco Rogert und Tobias Ulbrich haben als führende Anwälte im Abgasskandal gemeinsam mit den Anwälten Dr. Stoll, Sauer und Grotz die Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) gegen die Volkswagen AG geführt, den notwendigen Rahmenvertrag ausverhandelt und zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht. Davon profitieren jetzt 235.000 geschädigte VW Kunden.

Die Musterfeststellungsklage gegen VW ist beendet; das Vergleichsverfahren  abgeschlossen.  235.000 anspruchsberechtigte Kunden des Autokonzerns haben je nach Fahrzeugmodell und -alter zwischen 1.350 und 6.257 Euro Entschädigung erhalten. Insgesamt hat der Vergleich VW mehr als 750 Millionen Euro gekostet; ursprünglich stand eine Summe von 830 Millionen im Raum.

Beste Chancen für Individualklagen

„Noch nie haben so viele Verbraucherinnen und Verbraucher auf einen Schlag profitieren können“, unterstreicht Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Der Verband hat die Musterfeststellungsklage zurückgenommen und damit den Weg für Individualklagen frei gemacht. Käufer von VW Dieselfahrzeugen mit illegaler Abschalteinrichtung, die im Klageregister angemeldet sind, aber kein Angebot von VW erhalten oder dieses nicht angenommen haben, können ihre Ansprüche nun im Rahmen einer Individualklage geltend machen – und das ohne Sorge vor Verjährung.

 

Prof. Dr. Marco Rogert

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Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist


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Wir haben Rechtsgeschichte geschrieben - jetzt verhelfen wir Ihnen zu Ihrem Recht!

„Mit der Musterfeststellungsklage haben wir Rechtsgeschichte geschrieben: Erstmals konnten sich hunderttausende Geschädigte gemeinsam gegen einen Großkonzern wehren. Und mit dem VW Vergleich haben wir für die geschädigten Autokäufer ein optimales Ergebnis herausgeholt. Nun geht es um die 27.000 Anspruchsberechtigten, die den Vergleich nicht akzeptiert haben, und die 168.000 Teilnehmer an der Musterfeststellungsklage, die kein Angebot von VW erhalten haben. Ihre Chancen auf Rückabwicklung des Fahrzeugkaufs und Erstattung des Kaufpreises sind besser, denn je. Denn die Generalanwältin beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat Abschalteinrichtungen für illegal erklärt  – und damit ein klares Signal gesetzt. Wenn der BGH am 5. Mai ähnlich verbraucherfreundlich entscheidet, sind auch noch deliktische Zinsen drin. Wir raten allen Betroffenen, jetzt ihre individuellen Ansprüche geltend zu machen.“

 

Professor Dr. Marco Rogert

 

Rogert & Ulbrich – Ihre Anwälte im Abgasskandal

 

Als führende Anwälte im Abgasskandal stehen wir Ihnen bei allen Fragen zur Seite. Auf unserer Website finden Sie stets aktuelle Informationen sowie eine Chronik des Abgasskandals. Gerne prüfen wir Ihre individuellen Ansprüche und informieren Sie über die Möglichkeiten einer risikolosen Prozesskostenfinanzierung. Für Fragen rund um das VW Vergleichsangebot sind Rogert & Ulbrich in der Woche unter der Rufnummer (0)2234 / 21 94 80 von 9 bis 18 Uhr erreichbar.

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VW lässt Vergleichsgespräche platzen

ZDF-Beitrag nennt VW Vergleich einen "Bluff"

Nachdem VW über die Presse das Scheitern der Gespräche mit den Verbraucherschützern lanciert hat, wurde nur kurze Zeit später ein Direktvergleich von VW mit den Klägern angekündigt. Im Fernsehbeitrag von ZDF heute wird die kritische Sichtweise der Verbraucherschützer  auf das VW-Angebot offensichtlich. Im Beitrag kommt auch Rechtsanwalt Tobias Ulbrich von der Kanzlei Rogert und Ulbrich zu Wort und rät, dass alle Vergleichsangebote von VW gründlich von den Klägern zu prüfen sind.

Hier erfahren Sie, wie es jetzt weitergeht

2. Verhandlungstermin: Richter Neef drängt VW zum Vergleich

Der zweite Verhandlungstermin der Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen endete mit einem erfreulichen Ergebnis: Erstmalig hat das Oberlandesgericht Braunschweig deutlich signalisiert, dass den geschädigten VW-Kunden ein Schadensersatz zustehen könnte. Damit wird der Druck auf VW wird immer größer, einen Vergleich zu vereinbaren. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Richter Neef: Ein Vergleich sei „sehr schwer, aber möglich"

Bereits zum Auftakt der Musterfeststellungsklage hatte der Vorsitzende Richter Michael Neef einige Aussagen getroffen, die positiv für die Verbraucher zu werten waren. Unter anderem wurde die Zulässigkeit der Klage festgestellt und ein Großteil der vorgebrachten Klagepunkte als zulässig anerkannt.

„Wer gegen VW klagt, hat gute Chancen“

Das Instrument der Musterfeststellungsklage bringt neue Hoffnung für VW-Geschädigte: Prof. Dr. Marco Rogert im Interview mit Capital.

Prof. Dr. Rogert stellt fest:

  • Die Musterfeststellungsklage ist kostenlos und unbürokratisch
  • Das Instrument kommt spät, aber nicht zu spät.
  • Wer klagt hat gute Chancen

Social Stream

Rogert & Ulbrich auf Twitter

In den #USA drohen #Volkswagen im #Abgasskandal weitere Strafzahlungen in Milliardenhöhe. Ein… https://t.co/61wXnX2QgX

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04.06.2020 - 08:00 Uhr
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03.06.2020 - 08:54 Uhr
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RT @VolkerVotsmeier: "Über Jahre hinweg aus reinem Gewinnstreben die Arglosigkeit der Kunden… https://t.co/44sk6VBw9R

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03.06.2020 - 08:51 Uhr
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Der #BGH hat die Urteilsbegründung gegen #VW im Abgasskandal veröffentlicht: Relevant für c… https://t.co/JJvwHOE1L5

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02.06.2020 - 10:44 Uhr
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RT @VolkerVotsmeier: „Atemberaubende Belastungen“ drohen: Auf #VW könnten in der Dieselaffäre in den… https://t.co/sde5SjBoO7

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02.06.2020 - 10:40 Uhr

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