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Der Dieselabgasskandal – auch „Dieselgate“ genannt – ist der größte Umwelt- und Industrieskandal der jüngeren deutschen Geschichte.

Nicht etwa das zuständige Kraftfahrt-Bundesamt, der TÜV oder die DEKRA haben den Skandal trotz ihrer laufenden Überwachungspflichten und der vorgeschriebenen Abgastests aufgedeckt, sondern die amerikanischen Umweltschutzbehörden EPA und CARB, in Zusammenarbeit mit dem Sachverständigenbüro ICCT.

Inhalt des Skandals ist die Tatsache, dass in den Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns (VW, Audi, Seat, Skoda und Porsche), aber auch in den Fahrzeugen anderer Hersteller (Mercedes-Benz, BMW, Opel und andere) nach Europäischem und US-amerikanischem Recht unerlaubte Abschalteinrichtungen verwendet werden, die mittels perfider Sensorik erkennen, dass das Fahrzeug auf dem Prüfstand getestet wird.

In einer Prüfsituation verändern diese Einrichtungen das Abgasverhalten derart, dass den Testern ein vermeintlich sauberes Dieselfahrzeug vorgespiegelt wird.

Portrait Prof. Dr. Marco Rogert

Dr. Marco Rogert
Rechtsanwalt / Wirtschaftsjurist

Tobias Ulbrich

Tobias Ulbrich
Rechtsanwalt

UNSERE MISSION:

Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht!

In unserer kostenlosen Erstberatung ermitteln wir für Sie Ihren möglichen Schadensersatz und kämpfen vor Gericht für Ihren Anspruch!

BGH-Urteil schafft Rechtssicherheit im Abgasskandal

"Endlich gibt es Rechtssicherheit für Millionen betrogene Dieselfahrer! Bei allen noch offenen Fragen wird das BGH-Urteil dramatische Folgen haben. Denn im Abgasskandal stehen allein mehr als 100.000 Verfahren gegen VW Urteile aus. Professor Dr. Marco Rogert, erklärt die Auswirkungen des BGH-Urteils auf laufende und zukünftige Klagen gegen die Automobilhersteller.

Dr. Marco Rogert

 

Was zufriedene Mandanten über uns berichten

Bewertungen
Die Kanzlei hat mich professionell über nun fast 2 Jahre i. S. Abgasskandal gegenüber dem VW-Konzern vertreten, die wichtigsten Dinge während des Klageverfahrens mit mir abgestimmt und hierüber informiert. Aus meiner Wahrnehmung wurden auch manche Dinge im Hintergrund abgewickelt, was jedoch insgesamt zu einem guten Ergebnis führte. Auch unvorhergesehene Problemsituationen im finalen Vergleich wurden mit Bravour gelöst. Eine Kanzlei, die mit Erfahrung und Fachkompetenz aufwarten kann. Ausdrücklich zu empfehlen!!
17.02.2020
Bewertungen
Die Kanzlei hat mich zur vollsten Zufriedenheit im VW Abgasskandal über fast 2 Jahre vertreten und es hat alles zum Erfolg geführt. Kommunikation und Information war hervorragend. Ansprechpartner waren nett und kompetent. Ich würde die Kanzlei jederzeit weiterempfehlen.
24.01.2020
Bewertungen
Mir wurden die Rechtsanwälte Rogert & Ulbrich in Partnerschaft von Freunden empfohlen. Der erste Kontakt und auch der weitere stellte sich sehr professionell und vor allem äußerst zuverlässig dar. Gemeinsam konnten wir einen gerichtlichen Erfolg erreichen und auch zum Abschluss bringen. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich würde bei Bedarf mich jederzeit wieder an dieses starke TEam wenden und kann es daher auch nur dringend weiterempfehlen.
22.01.2020
Bewertungen
Die Kanzlei hat mich 15 Monate lang erfolgreich gegen VW vertreten. Meine Anfragen sowie auch der sonstige Schriftverkehr wurden immer schnell, kompetent und souverän beantwortet. Es war ein gutes Gefühl, gut vertreten zu sein… Diese Kanzlei ist absolut zu empfehlen.
14.02.2020
Bewertungen
Die Kanzlei Rogert und Ulbrich hat meine Interessen innerhalb eines Rechtsstreites mit der VW AG anlässlich des Dieselskandals vertreten. Diese mehr als zwei Jahre währende Auseinandersetzung wurde trotz einiger unerwarteter Entwicklungen von den Rechtsanwälten professionell gehändelt und letztlich zu meiner vollsten Zufriedenheit abgeschlossen. Daher kann ich die Kanzlei uneingeschränkt weiter empfehlen!
20.01.2020

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News zum Abgasskandal

Diesel30.09.2020
Illegale Abschaltvorrichtungen im OM 651 Motor

Gleich in zwei Prozessen, in denen es um die Rückabwicklung von Kaufverträgen geht, muss sich der Stuttgarter Autobauer auf Gegenwind einstellen.

So erließen die Landgerichte Mainz und Duisburg in Verfahren Beweisbeschlüsse, die gutachterlich feststellen sollen, ob in den Modellen GLK 220 CDI 4Matic Euro 6 und GLC 220 d 4Matic Euro 5, die beide mit dem Motor OM 651 ausgestattet sind, eine illegale Abschaltvorrichtung verbaut worden ist.

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Diesel23.09.2020
Abagasskandal-Motor EA 189 im „Bulli“

Das Landgericht Wuppertal gab in seinem Urteil (Az. 6 O 46/20 vom 17.09.2020), der Klage einer Halterin eines VW T5 statt und verurteilte den Volkswagen Konzern zur Rücknahme des Wagens.

Die Klägerin erhält ihren Kaufpreis abzüglich eines Betrages von 2.631 Euro für die gut 25.000 gefahrenen Kilometer sowie ihre Finanzierungskosten von 1.822 Euro. Das Gericht stellte fest, dass in dem Volkswagen T5 der Skandalmotor „EA 189“ verbaut ist. 

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Diesel21.09.2020
69.000+ EUR Schadensersatz für Porsche Macan Fahrer

Das Landgericht Köln gab der Abgasskandal-Klage des Fahrers eines Porsche Macan S 3.0l statt (LG Köln vom 15.09.2020, Az. 32 O 200/19).

Die Klage richtete sich gegen das Autohaus, bei dem der Wagen gekauft worden ist. Das Autohaus wurde zur Rücknahme des Wagens und Rückzahlung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung verurteilt.

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Diesel18.09.2020
Neuer überwachter VW-Rückruf vom KBA

Das Kraftfahrtbundesamt hat für ca. 5.800 Eos-Fahrer unter dem Code „23AO“ einen weiteren sog. „Überwachten Rückruf“ angeordnet. Aus der Veröffentlichung des KBA geht hervor, dass die Fahrzeuge der Baujahre 2010 bis 2015 erneut wegen der „Entfernung einer unzulässigen Abschalteinrichtung bzw. erhöhten Emissionswerten auch nach Durchführung der Aktion 23R7“ zurückgerufen werden und einem Software-Update unterzogen werden müssen.

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Diesel17.09.2020
Landgericht Darmstadt gibt EA288-Klage statt!

Volkswagen muss den im Januar 2017 gekauften Skoda Octavia 2.0l gegen Zahlung von 20.770 Euro zurücknehmen. 

Das Landgericht Darmstadt gab der Abgasskandal-Klage des Halters eines Skoda Octavia “Style”statt. Dabei folgte das Gericht in seinem Urteil komplett dem klägerischen Vortrag.

 

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Diesel08.09.2020
Agasskandal: Porsche zahlt 92.000 EUR Schadensersatz

Das Landgericht Köln gab der Klage eines Porsche-Fahrers statt. Für den 7 Jahre alten Wagen erhält der Kläger noch eine Summe von ca. 92.000 Euro.

Das Gericht verurteilte die Porsche AG zur Rückzahlung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung sowie zur Rücknahme des mangelhaften Wagens.

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Weitere Informationen zum Abgasskandal

Betroffene Fahrzeuge

Erfahren Sie, ob auch Ihr Fahrzeug betroffen ist.

Ihr Recht

Gehen Sie nicht auf den Rückruf ein, sondern reagieren Sie.

Prozesskostenfinanzierung

Erfahren Sie, welche finanzielle Unterstützung Sie auf Ihrem Weg erhalten können.

News

Nachrichten und die aktuelle Rechtsprechung rund um den Skandal.

Die Kanzlei Rogert & Ulbrich

Wir sind eine wirtschaftsrechtlich orientierte Sozietät mit besonderen Schwerpunkten im Verbraucher- und Umweltschutz. Wir beraten und vertreten bundesweit geschädigte Fahrzeugkäufer und Bankkunden. Wir klagen für saubere Luft und eine nachhaltige Umsetzung des zugrundeliegenden EU-Rechts.

Wir beraten und vertreten aber auch Banken in den Bereichen Securitization/Kreditsicherung/Zwangsvollstreckung und bieten eine besondere Spezialisierung im Transport- und Logistikrecht an. Auch in der Vertragsgestaltung und der Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind wir aktiv.

Aufgrund seiner Ausbildung im internationalen Privatrecht und seinen niederländischen Sprachkenntnissen ist unser Gründungspartner Prof Dr. Rogert zudem erste Adresse bei Rechtsfragen im deutsch-niederländischen Kontext. Die besondere Expertise auf den Gebieten Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Transport- und Speditionsrecht ist durch entsprechende Fachanwaltschaften nachgewiesen.

Der Sitz der Kanzlei in den rheinischen Metropolen Düsseldorf und Köln eröffnet die Möglichkeit, viele Millionen Menschen im In- und Ausland innerhalb von nur einer Fahrstunde zu erreichen. Im Zentrum unseres Handelns steht der Erfolg unseres Mandanten. Wir wägen sorgfältig ab, ob Verhandlungsgeschick oder Brechstange gefragt sind, um diesen Erfolg zu erzielen.

Rogert & Ulbrich setzt dabei auf modernste technische Lösungen: volldigitalisierte Aktenführung über die Annotext Kanzleiverwaltung, digitales Diktieren und Spracherkennung, gesicherte Internetakte als Kommunikationsplattform, GDV-Schnittstelle für die reibungslose Kommunikation mit Versicherern, EGVP/beA, Teilautomatisierung von standardisierbaren Prozessen. Unsere Prozesse werden auditiert und zertifiziert durch den TÜV Süd. Dadurch wird ein Qualitätsmanagement ermöglicht, das in Anwaltskanzleien an sich Standard sein müsste.

 

Als Mandant der Kanzlei Rogert & Ulbrich kann man sich entspannt zurücklehnen und sich sicher sein, eine gute Wahl getroffen zu haben. Die Qualität der Schriftsätze, der freundliche Umgang, der versierte Umgang mit den Medien, die Vereinfachung der Zusammenarbeit durch Technik – mich hat die Leistung der Kanzlei überzeugt – nicht nur wegen des erfolgreichen Ergebnisses.

 

– Kevin Kern – Mandant im VW-Abgasskandal

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